Bowls – das Blog Orange fast Februar Projekt

Basenfasten, Basen Bowls  und die Wiederentdeckung des Porridge und wieso Projekte scheitern

Nachdem ich mir Anfang Februar bei Jarmino ein Suppen Paket (vegan) für 5 Tage bestellt hatte, wollte ich in der darauffolgenden Woche gleich mit meiner Detox-Suppen-Kur für 5 Tage starten. Da man von Amazon ja Lieferung am nächsten Tag gewohnt ist, habe ich mich mit meiner Planung total verschätzt, das Paket kam an einem Dienstag an – ich wollte bereits am Montag starten. Aber, wer Lesen kann ….. Lieferzeit war auch so angegeben. Ich habe mich sehr gefreut, anstatt von Werbung eine persönliche, handgeschriebene Karte im Paket zu finden. Dankeschön dafür!

Diese Woche wollte ich nicht starten, da ich schon seit Ewigkeiten mit einer Freundin zum Essen verabredet bin. Also habe ich meine Projektplanung modifiziert.

Also anstatt Suppe – Internetrecherche zum Thema Basische Ernährung und Lipödem. Somit war mein neues Projekt geboren.

In meiner Küche habe ich zuerst das „Projekt Porrigde“ gestartet und ein paar Varianten ausprobiert. Mein persönliches Grundrezept:

70 g Haferflocken, 500 ml Wasser, Rosinen/Sultaninen nach Bedarf, eine Prise Salz, süßen nach Bedarf z.B. mit Agavendicksaft.

Die Haferflocken mit einer Prise Salz aufkochen. Das Porrigde wird umso cremiger, je mehr man rührt. Porrigde wird eigentlich warm gegessen, da ich es morgens aber mit ins Büro nehme, koche ich es am Vorabend, lasse es quellen und füge dann z.B. noch ein paar Rosinen hinzu. Das gibt schon ein wenig Süße. Wem das nicht reicht, kann mit Agavendicksaft nachhelfen. Auf Milch (tierische) verzichte ich zur Zeit komplett. Natürlich kann Porrigde mit Milch zubereitet werden, als Veganer nimmt man dann einfach Sojamilch, Mandel- oder Reismilch. Wie es einem halt am Besten schmeckt. Mir reicht es ohne Milch und ohne großes Süßen. Durch das Topping bekommt es mehr Geschmack, z.B. süße Äpfel oder Birnen, Weintrauben, Nüsse – Studentenfutter als Topping passt auch. Der Fantasie bzw. dem was in die Küche so her gibt, sind keine Grenzen gesetzt.

Mehr Inspirationen zum Basenfasten und Bowls gibt es hier:

Bowls – Alles aus einer Schüssel: Heilsames Basenfasten schmeckt gut und macht schlank von Elisabeth Fischer

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So der Februar ist rum – heute ist mein erster Tag und die Erkenntnis, 1. kommt es anders und 2 …….

Keine Ausrede,  sondern auch mal so in die Weiten des Internets die Erklärung plus die Frage, wer hat damit schon Erfahrungen gemacht:

Im Juni letzten Jahres habe ich mich einer Augen-OP unterzogen. Diagnose: Tränengangstenose. Eine Silikonschlauch-Intubation sollte alles besser machen. Ergebnis: der Schlauch wurde nach 6 Monaten entfernt. Anfang Januar war klar – es war vergebens. Seit drei Wochen ist mein Auge – besser gesagt der Tränengang – wieder dicht. (Bitte kein Mitleid – ein Auge habe ich ja zum Sehen!)

Auch das ein Grund warum, das Basenfasten zum März-Projekt wurde. Hier die Frage, wer kennt eine Klinik, die auf so etwas (Tränenwege & Stenosen) spezialisiert ist (ganz Deutschland) oder einen Arzt bevorzugt Raum Berlin? Dankeschön!

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